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Energieberatung

Energieberatung f├╝r Wohngeb├Ąude

Bei der Altbausanierung werden ebenfalls seitens der KfW f├╝r das Energieeffiziente Sanieren zinsg├╝nstige Kredite bis hin zu Tilgungszusch├╝sse und zus├Ątzlich, z.B. Zusch├╝sse seitens der BAFA, vergeben.

Um ein altes Geb├Ąude sanieren zu wollen, wird oftmals aus Kostengr├╝nden nur das Mindeste an Sanierungsma├čnahmen durchgef├╝hrt. Die Geb├Ąude sehen dann frisch und energiesparend aus. Wie energiesparend und ob ├╝berhaupt, kann erst erkannt werden, wenn eine energetische Vergleichskennzahl vorliegt.

Entscheidet sich ein Bauherr sein Bestandsgeb├Ąude auch energetisch zu sanieren, z.B. Au├čenwandd├Ąmmung, D├Ąmmung des Daches, Fenstererneuerung u.├Ą., m├╝ssen die Vorgaben der EnEV 2014 (Energieeinsparverordnung) eingehalten werden.

Ab 2008 schreibt der Gesetzgeber vor, dass f├╝r jedes Geb├Ąude ein Energieausweis/Energiepass auszustellen ist. Es handelt sich hierbei um eine genormte Energieverbrauchs- oder Energiebedarfsberechnung, welches als Ergebnis den Jahresprim├Ąrenergiebedarf in Form eines Bandtachos darstellt.

Noch umweltbewu├čteres Bauen wird seitens der Kreditanstalt f├╝r Wiederaufbau (KfW) durch zinsg├╝nstige Kredite oder Zusch├╝sse, zus├Ątzliche Tilgungszusch├╝sse im Altbau und staatliche und regionale Zusch├╝sse belohnt.

Bei Bauvorhaben berate ich Sie gern in allen Fragen eines sparsamen Umgangs mit Energie.

Vor-Ort-Beratung des BAFA

Wurde f├╝r ein Wohngeb├Ąude eine Baugenehmigung bis 31.12.1994 erteilt, besteht die M├Âglichkeit, f├╝r eine Vor-Ort-Energieberatung einen Zuschuss bei der BAFA (Bundesamt f├╝r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zu beantragen.

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/index.html

Energieberatung f├╝r Nicht - Wohngeb├Ąude

In fr├╝heren Zeiten war es den Investoren von Nicht-Wohnungsbauprojekten nicht m├Âglich, eine vergleichbare Energiebilanz mit Referenzobjekten aufstellen zu lassen. Die am Projekt Beteiligten, wie: Architekt, Lichttechniker, Bauphysiker + Statiker und TGA-Planer planten jeweils ihre Parts. ├ťbergreifende Zusammenh├Ąnge von Energiebilanzen, deren Abh├Ąngigkeiten und Verteilungen konnten nicht f├╝r die Gesamtplanung vorgegeben werden. Energieoptimierungen konnten, wenn ├╝berhaupt, nur in dem jeweiligen separaten Bereich/Gewerk Ber├╝cksichtigung finden.

Durch die Einf├╝hrung der DIN V 18559 geh├Ârt dieses Defizit der Vergangenheit an. Durch eine computergest├╝tzte Berechnung wird das Geb├Ąude in Hinsicht Bauk├Ârper, Nutzung, Anlagentechnik wie Heizung/Klima/L├╝ftung sowie Beleuchtung aufgenommen und Wechselwirkungen aufgezeigt. Dabei wird das Geb├Ąude in Zonen aufgeteilt, um die Energieeinfl├╝sse, vor allem das Nutzerverhalten und die Lage der Zonen, effektiver ber├╝cksichtigen zu k├Ânnen.

Durch die energetische Berechnung mehrerer Varianten erh├Ąlt man zugeh├Ârige Bedarfskennzahlen. Diese Energiekennzahl kennzeichnet die gegenseitige Zugeh├Ârigkeit einer bestimmten Anlagentechnik, Lichttechnik und Bauphysik unter Ber├╝cksichtigung der Nutzung und Zonen.

Bei Neubau von Nicht-Wohngeb├Ąuden und gr├Â├čeren Sanierungen sind Fachplaner verpflichtet, den Einsatz von regenerativer Energien zu pr├╝fen (besonders zu Heiz- und K├╝hlzwecken).

Bei Nicht-Wohngeb├Ąude im Bestand k├Ânnen durch diese Simulationsberechnungen wirtschaftliche Sanierungsvorschl├Ąge erstellt werden. Der Investor erh├Ąlt gleichzeitig die zu erwartenden Sanierungskosten und Angaben ├╝ber die Energieeinsparung und Amortisationszeiten der Investitionen.

Erst durch eine Berechnung der Energiefl├╝sse nach DIN V 18559 ist eine kalkulierbare und wirtschaftlichere Bauweise m├Âglich.